The Buckler in the Chronicle of Prussia

Universitätsbibliothek Heidelberg, Cod. Pal. germ. 367, Nikolaus <von Jeroschin>, 1415

The “Chronicle of Prussia” is a translation of the “Chronica terrae Prussiae” of Peter von Dusburg into 27,738 rhyming couplet verses in East Central German, written in 1331/41. This chronicle of particularly high source value for the years 1311-1331. Around verses 2270 he starts to write of real and spiritual weapons “Von vleischlichin und von geistlichin wapenen” (Dusburg II 8 “De usu armorum carnalium et spiritualium”). The original Latin text quotes heavily on the Bible to tell the reader that real and spiritual weapon usage is helpful to overcome the enemy. The German version extends and creates chapter on general usage, the usage of the buckler, the usage of the sword, and the usage of the spear, bow etc. He concludes a chapter on “sachin der übunge vleischlicher und geistlicher wápen” on learning and training these real and spiritual weapons. He insists that the heathens and Jews had much expertise in this art as well, which is probably the most interesting aspect in this chapter. The chapter is more or less a reasoning why the brothers of the Teutonic Order had to wear the sword and shields in the hands and their faith in the heart (“brûdere des sîn gewon des dûtschin hûsis genant von der înkunft in Prùzinlant”).

Universitätsbibliothek Heidelberg, Cod. Pal. germ. 367, Nikolaus <von Jeroschin>, 1415

The text is copied in various forms and modified, in the 1415 manuscript of the Heidelberg University Library the author separates the buckler from the shield, which was a common distinction.

The chapter I copied here, but did not translate, is about the “buckler”. It is one of the first using of the word “buckler” in the middle-east of the German realm. There is no martial information or anything else useful that you can drag from this chapter. It defines the buckler as a shield, that is useful in the history of fights. Furthermore it states that God hold his buckler over those, who are strong in believe, for protection.

Diz ist vom pukulére

Wer nû in disin strît wil gån
der sal zum allir êrstin hân
den pokelêr und då stết von
geschribin sus, daz Salomon
machin liz zweihundirt sper
und drihundirt pokelêr
Ouch lese wir davon also
in ecclesiasticô
Der gerechte in allin ziten
ssol kein dem viande strîten
ûf den pokler des mechtigin
ob er an im wil gesigin
Vor den poklêr sol uns zemin
daz wir den geloubin nemin
dâvon sente Paulus spricht
Nemt vor ûch in allir schicht
des geloubin pokeler
der ein vullemunt gewêr
allir tugindin ist genantı
und ane den als uns irkant
machit sente Augustin
alle tugint untuchtic sin
und glich dem zwige werdin sôr,
 der ûfwachsin wil inpor
unde enpirt doch der craft
des stammis, di in tật besaft
Ouch ist nâeh sente Paulis sain
unmuglich daz imant behain
gote an geloubin muge
odir icht an genadin tuge
Hât in abir unsir mût
uns kumt mit im alliz gût.
Des spricht unsir hêrre sô
in dem ewangelio
Habit gotis geloubin gar
want ich sage ûch daz vorwâr
swer då sundir zwivils pflicht
sust zu disem berge spricht:
„Irheb dich lâz dich in daz mer“
geloubit er âne zwivils kér
alliz, daz er spricht: „Geschich“
daz geschicht im sichirlîch.
Nů secht wi rechte grôze crast
an den geloubin ist gehaft.
Diz ist der pokelêre
sò starc sô sigebêre,
dâmite  kunic Josaphat
von Judâ zu dem volke trat
daz er vorzaitis mûtis sach
und sus mit trôste zû in sprach:
„Getrûwit gote uwerme hérn
sô wirt sich zu gelucke kérn“
mit sichirheit al ûwir dine.
Daz ouch gar alsus irgine:
want di Amoniten
und ouch di Moabiten,
di geslechte beide
di in argir vreide
kegin in gesament wârn,
begundin dâ einandir vârn
und wuntin undir einandir sich
dêswar alsô vientlich,
daz si alle blibin tot.
Dì nốt da vùnt dem vrùnde bột.
Ouch was iz als wir lesin dort,
eins starkin geloubin wort,
daz Dâvît sprach zu Goliat,
dô er in kampfe kein im trat:
„Dû kumist zu mir here
mit swerte , schilde, spere
zu kempene vrevelich,
sô kum ich alhî widir dich
in unsirs hêrrin namen.“
Sus tratin si zusamen
und dô gab got ouch alzuhant
Goliam in Davidis hant
daz er in da zu tôde slûc.
Ouch was grôz geloube gnûc
an Sauls sune Jonata
und Machabêô Juda
dò ir islich dise wort
sprach bî sînen ziten dort:
„Gote ist des nicht zu vil
er mac helfin, swem er wi
sô wol kein grozir menge zwar,
vals kein einir cleinin schar“
In des geloubin vestikeit
Jonatas selbandir streit,
er ôt und sîn wepener
kegin der Philistêin her
und irslûgin ir zuhant
wol zwenzic, di man ligin vant
kům eins halbin morgins breit,
des dî dit gar wart irweit
und an di vlucht gewant davon.
Man sach Judam ouch slân Seron
und al sin her getoubin
in crestin des geloubin .
Diz ist der sic, dâmite man
der werlde gesigit an.
Wer ist abir der dà gesigt
wen der der des geloubin psligt,
daz gotes sun si Crist Jhêsus!
Want unsir herre spricht sus:
„Swer an mich geloubit
jund wêre er joch beroubit,
des lebins gar im wirt gegebin,
widir wol gesunt sîn lebin.,“
Darumme wende her und dar
von ende bis zu ende gar
mit merkindis sinnis grist
der heilgin ewangelien schrift
sô vindistû vil nâch alle vrist
swâ man von unsim hérrin list
wi er hật nâch siner macht
lib und sele heil gemacht
daz er i endet dî geschicht
mit sulchin wortin, di er spricht:
„Din geloube hât gesacht,
daz dù bist gesunt gemacht.“
Alsus hât ir den pukeler

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